
Unsere Forschungsprojekte
Wir bewegen uns an der Schnittstelle von Wissenschaft, Wissenssystemen und Bewusstsein. Nicht, weil die Antworten einfach sind, sondern weil die Fragen es erfordern.
VIELE FUNKTIONEN DES WASSERS IM MENSCHLICHEN KÖRPER SIND VERSTANDEN. SEINE KOMPLEXEN WIRKUNGEN WERDEN HINGEGEN WEITERHIN ERFORSCHT
Noch fehlt ein ganzheitliches Verständnis dafür, wie Wasser wirkt, im menschlichen Körper, in unserer Umwelt und in unserem Verhalten.
Und genau hier setzen wir an. Einige Projekte dokumentieren Ursache-Wirkungs-Beziehungen. Andere verbinden Erkenntnisse aus Biologie, Chemie, Physik und weiteren Disziplinen. Gemeinsam helfen sie uns, ein klareres Bild zu entwickeln.
FORSCHUNGSPROJEKT 1
Eine globale Landkarte des Wasserwissens
Wissensarchitektur
Im Aufbau
Es fehlt ein gemeinsames Verständnis der Rolle von Wasser im menschlichen Körper.
Es gibt kein Modell, das gleichzeitig Wissenschaft, Medizin, Kultur, indigenes Wissen und den Alltag umfasst.
Forscher aus den Bereichen Physiologie und Bewusstseinsforschung können jahrelang dasselbe Thema untersuchen, ohne jemals eine gemeinsame Basis zu finden, da die Rahmenkonzepte, von denen sie ausgehen, nie darauf ausgelegt waren, miteinander zu kommunizieren.
Diese Lücke hat Konsequenzen. Sie bremst die Zusammenarbeit. Sie führt zu blinden Flecken. Das bedeutet, dass sich Wissen über Wasser in Silos ansammelt, anstatt zu etwas Größerem und Nützlicherem zusammenzufließen, als es eine einzelne Disziplin allein hervorbringen könnte.
Eine Ontologie ist eine formale Antwort auf dieses Problem. Sie ist eine strukturierte Darstellung von Begriffen, Kategorien und den Beziehungen zwischen ihnen: ein gemeinsames Vokabular, das es verschiedenen Fachgebieten, Kulturen und Denkweisen ermöglicht, miteinander in einen Dialog zu treten. Wir können uns sie als das Fundament für einen Dialog vorstellen, der längst überfällig ist.
Das Besondere an diesem Projekt ist nicht die Entdeckung neuer Wissensgebiete, sondern die Verbindung bestehender. Rund um den menschlichen Wasserhaushalt, die Flüssigkeitszufuhr und die Bedeutung von Wasser für Gesundheit und Wohlbefinden existieren bereits unzählige Erkenntnisse. Doch sie sind über Fachdisziplinen, Forschungsfelder und Praxisbereiche verstreut. Was fehlt, ist ein gemeinsamer Rahmen, der dieses Wissen zusammenführt, verständlich macht und für Forschung, Bildung und Anwendung nutzbar macht. Genau hier setzt dieses Projekt an.
Sobald eine erste Version verfügbar ist, wird diese Forschern, Fachleuten, Pädagogen und Gemeinschaften, die sich in allen Fachbereichen mit Wasser befassen, zur Verfügung gestellt. Wir werden im Laufe der Arbeit weitere Informationen veröffentlichen.
Forscher aus den Bereichen Physiologie und Bewusstseinsforschung können jahrelang dasselbe Thema untersuchen, ohne jemals eine gemeinsame Basis zu finden, da die Rahmenkonzepte, von denen sie ausgehen, nie darauf ausgelegt waren, miteinander zu kommunizieren.
Diese Lücke hat Konsequenzen. Sie bremst die Zusammenarbeit. Sie führt zu blinden Flecken. Das bedeutet, dass sich Wissen über Wasser in Silos ansammelt, anstatt zu etwas Größerem und Nützlicherem zusammenzufließen, als es eine einzelne Disziplin allein hervorbringen könnte.
Eine Ontologie ist eine formale Antwort auf dieses Problem. Sie ist eine strukturierte Darstellung von Begriffen, Kategorien und den Beziehungen zwischen ihnen: ein gemeinsames Vokabular, das es verschiedenen Fachgebieten, Kulturen und Denkweisen ermöglicht, miteinander in einen Dialog zu treten. Wir können uns sie als das Fundament für einen Dialog vorstellen, der längst überfällig ist.
Das Besondere an diesem Projekt ist nicht die Entdeckung neuer Wissensgebiete, sondern die Verbindung bestehender. Rund um den menschlichen Wasserhaushalt, die Flüssigkeitszufuhr und die Bedeutung von Wasser für Gesundheit und Wohlbefinden existieren bereits unzählige Erkenntnisse. Doch sie sind über Fachdisziplinen, Forschungsfelder und Praxisbereiche verstreut. Was fehlt, ist ein gemeinsamer Rahmen, der dieses Wissen zusammenführt, verständlich macht und für Forschung, Bildung und Anwendung nutzbar macht. Genau hier setzt dieses Projekt an.
Sobald eine erste Version verfügbar ist, wird diese Forschern, Fachleuten, Pädagogen und Gemeinschaften, die sich in allen Fachbereichen mit Wasser befassen, zur Verfügung gestellt. Wir werden im Laufe der Arbeit weitere Informationen veröffentlichen.
FORSCHUNGSPROJEKT 2
Die energetischen und heilenden Eigenschaften von Wasser
Bewusstsein & Wissenschaft
In Erforschung
Was wäre, wenn Wasser Informationen aufnehmen und beim Trinken an Körperzellen weitergeben kann?
Hat Wasser ein Bewusstsein?
Ob Wasser Informationen speichern kann oder sogar eine Form von „Bewusstsein“ besitzt, wird seit Jahren diskutiert.
Erkenntnisse dazu lieferten u. a. der japanische Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto sowie die Wasserforscherin Veda Austin.
Emoto machte als erster mit seinen Eiskristall-Fotografien sichtbar, dass Wasser auf Einflüsse wie Worte, Musik oder Gebete mit veränderten Strukturen reagiert; Austin hat dafür eine eigene Methode entwickelt und erforscht seit vielen Jahren systematisch, wie dabei spezifische Muster entstehen.
Die dabei entstehenden Ergebnisse sind sichtbar und nachvollziehbar, werden jedoch in der etablierten Wissenschaft kontrovers bewertet und können bislang nicht abschließend erklärt werden.
Ausgehend von diesen offenen Fragen wollen wir untersuchen, ob und unter welchen Bedingungen Wasser Informationen aufnehmen, speichern und beim Trinken im menschlichen Körper eine Rolle spielen kann. Da der Körper zum Großteil aus Wasser besteht, hätte dies weitreichende Bedeutung für unser Verständnis von Gesundheit, Zellkommunikation und den grundlegenden Prozessen des Lebens.Um präzise Antworten zu finden, braucht es einen interdisziplinären Ansatz aus Physik, Chemie, Biologie sowie Medizin und Heilpraktik. Es geht darum, die Zusammenhänge gemeinsam strukturiert zu untersuchen, inklusive möglicher Einflüsse moderner Umweltfaktoren wie elektromagnetischer Felder (u. a. Mobilfunkstandards wie 4G, 5G und 6G).
Ziel ist es, eine belastbare Grundlage zu schaffen, die neue Perspektiven für Prävention, Gesundheit und konkrete Anwendungen eröffnet - für Millionen von Menschen weltweit.
Ob Wasser Informationen speichern kann oder sogar eine Form von „Bewusstsein“ besitzt, wird seit Jahren diskutiert.
Erkenntnisse dazu lieferten u. a. der japanische Wissenschaftler Dr. Masaru Emoto sowie die Wasserforscherin Veda Austin.
Emoto machte als erster mit seinen Eiskristall-Fotografien sichtbar, dass Wasser auf Einflüsse wie Worte, Musik oder Gebete mit veränderten Strukturen reagiert; Austin hat dafür eine eigene Methode entwickelt und erforscht seit vielen Jahren systematisch, wie dabei spezifische Muster entstehen.
Die dabei entstehenden Ergebnisse sind sichtbar und nachvollziehbar, werden jedoch in der etablierten Wissenschaft kontrovers bewertet und können bislang nicht abschließend erklärt werden.
Ausgehend von diesen offenen Fragen wollen wir untersuchen, ob und unter welchen Bedingungen Wasser Informationen aufnehmen, speichern und beim Trinken im menschlichen Körper eine Rolle spielen kann. Da der Körper zum Großteil aus Wasser besteht, hätte dies weitreichende Bedeutung für unser Verständnis von Gesundheit, Zellkommunikation und den grundlegenden Prozessen des Lebens.Um präzise Antworten zu finden, braucht es einen interdisziplinären Ansatz aus Physik, Chemie, Biologie sowie Medizin und Heilpraktik. Es geht darum, die Zusammenhänge gemeinsam strukturiert zu untersuchen, inklusive möglicher Einflüsse moderner Umweltfaktoren wie elektromagnetischer Felder (u. a. Mobilfunkstandards wie 4G, 5G und 6G).
Ziel ist es, eine belastbare Grundlage zu schaffen, die neue Perspektiven für Prävention, Gesundheit und konkrete Anwendungen eröffnet - für Millionen von Menschen weltweit.
Die unterschätzte Intelligenz des Wassers - der Code des Lebens, der darauf wartet, entschlüsselt zu werden.
“In dieser Forschung liegen bahnbrechende Erkenntnisse verborgen, die das Potenzial haben, unser Verständnis von Gesundheit, Wohlbefinden und Bewusstsein fundamental zu verändern.”
Oliver Wegner
Gründer und CEO
World Water Movement
Gründer und CEO
World Water Movement

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